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Die freie Trauung




Wie das Wort schon sagt, handelt es sich um eine „freie“  Hochzeit, weg von "Konfessionen" oder Konventionen". Frei einfach.
Ein Hochzeitsrahmen, der keine Begrenzungen in sich trägt oder Euch vorschreiben würde, wie oder unter welchen Bedingen Ihr heiraten könnt. Jede freie Trauung, das bedeutet, die Traurede und Hochzeitszeremonie, ist eine individuelle und unvergleichliche Kreation von und für Euch und Eure Gäste.


Einige Beispiele, wann für Euch die freie Trauung in Frage kommt:

Nach dem Standesamt

Wenn Du oder jeder von Euch bereits kirchlich geheiratet hat, ist eine weitere, kirchliche Verheiratung in manchen Konfessionen schwierig. Vielleicht möchtet ihr deshalb frei und religiös unabhängig, dennoch festlich, als Ehepaar nach der standesamtlichen Vermählung den Ehebund in einer besonderen Tiefe, Feierlichkeit und Verbindlichkeit verstärken. Da bildet die freie Trauung eine schöne Alternative.

Bei der freien Trauung könnt Ihr Eurer Fest mit oder ohne sakrale, rituelle Anteile gestalten, wie Ihr es möchtet. Mit Gesten, Ritualen, Worten, Symbolen, Musik und Vielem mehr. Einfach wie es Euch gefällt.


Ganz ohne Standesamt

Die standesamtliche Trauung stellt die rechtliche und offizielle Form der Ehe mit allen steuerlichen und verwandtschaftsübergreifenden Regelungen dar. Möchtet Ihr auf eine solche, offizielle Verehelichung verzichten, so trägt die freie Trauung innerlich wie äußerlich symbolisch dazu bei, Euch als „freie“ Eheleute verheiraten zu lassen, ohne staatlich davon betroffen zu sein. Auch hier stehen alle Gestaltungsmöglichkeiten offen.

 



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